Lebendfutter, Futtertiere, Futter Tiere

Lebendfutter, Futtertiere und Zubehör für Terrarium, Bartagamen, Chamäleon, Reptilien, Spinnen, Vogelspinnen, Vögel, Chamäleon, Gecko, Weißbauchigel Futtertierversand, Zubehör und Insektenzucht
Fütterungshinweise

Welches Futter benötigt mein Tier?

Bartagamen Pogona vitticeps werden omnivor ernährt, das heißt pflanzlich wie tierisch, wobei die tierische Nahrung überwiegt. 4-5 Tage pro Woche werden Grillen, Heimchen, Heuschrecken, Schaben und ab und zu ein bis zwei Zophobas gefüttert. Die Insekten bitte alle zwei bis drei Tage mit Vitamin- und Mineralstoffen vor dem Verfüttern bestäuben. Die vegetarische Kost besteht aus verschiedenen Früchten wie Apfel- oder Birnenstückchen, Salaten, Kräutern und geraspelte Karotten, bitte keinen Kohl. Der Anteil der pflanzlichen Kost liegt bei erwachsenen Tieren bei ca. 25-30%, bei Jungtieren eher weniger. Die jungen Bartagamen müssen schon an pflanzliche Nahrung gewöhnt werden, da sie diese als Erwachsene sonst verweigern. Junge Bartagamen in der Aufzucht bekommen sehr kleine Grillen, kleine Mehlwürmer oder Stubenfliegen. Täglich muss frisches Wasser zur Verfügung stehen.

 

 

Das Jemenchamäleon Chamaeleo Caluptratus sollte sehr abwechslungsreich mit Futtertieren ernährt werden. Heimchen, Grillen, Heuschrecken, argentinische Schaben und Fruchtfliegen bilden die Grundnahrung für diese Reptilien. Zophobas und Mehlwürmer nicht zu oft, da sie recht fettreich sind. Früchte wie Apfel- oder Birnenstückchen, Trauben und Bananen, Salate und Löwenzahn (ungespritzt) werden als pflanzliche Kost gefüttert. Die Futtertiere bei jeder Fütterung mit Vitamin- und Mineralstoffpulver bestreuen, da sonst Mangelerscheinungen auftreten können. Das Jemenchamäleon benötigt bewegtes Wasser zum Tränken. Entweder durch eine Tropftränke oder man achtet beim täglichen Sprühen (mehrmals) darauf, dass die Tiere an Blättern und Stielen Wassertropfen (mit ihrer Zunge) schießen. Alternativ kann man mit einer tropfenden Pipette tränken. Hinweise zur Häufigkeit und Menge der Fütterung sind nur allgemein gültig und variieren individuell und nach Jahreszeit. In den ersten Lebenswochen (bis zur sechsten Woche) erhalten sie ihrer Größe entsprechend vitaminisierte Insekten, zB. sehr kleine Heimchen und Grillen, Fruchtfliegen und Stummelfliegen die täglich verfüttert werden. Des weiteren werden die Futterinsekten stetig größer gereicht aber immer "mundgerecht". Ab dem 6. Lebensmonat wird ab und zu ein Fastentag eingelegt damit Magen und Darm entlastet werden. Ab dem siebten bis achten Monat wird nur noch drei bis viermal die Woche Futter gereicht. Jetzt kann die ganze „Futterpalette“ abwechslungsreich gegeben werden. Nicht zu fettreich füttern, da das die Lebenserwartung verkürzt. Allgemein: Jungtiere erhalten pro Tag 5-8 kleine bestäubte Heimchen, erwachsene Tiere 4-5 große Insekten oder 1-2 große Heuschrecken mit Vitaminen.

 

Vogelspinnen sind überwiegend nachtaktiv und im allgemeinen sehr einfache Pfleglinge. Sie bauen keine Fangnetze für ihr Futter, sondern lauern an ihrem Unterschlupf auf vorbeikommende Beutetiere. Die Hauptnahrung besteht aus Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Schaben, Mehlwürmer, Zophobas und auch Mäuse oder Babyratten, je nach Größe der Spinne. Für eine Spinne mit 3-4 cm Spannweite, sollte das Futterinsekt 1-2 cm groß sein. Es ist darauf zu achten, dass nur soviel Futtertiere ins Terrarium gegeben werden, wie die Spinne innerhalb weniger Tage fressen kann. Nicht gefressenes Futter ist nach 1-2 Tagen unbedingt wieder aus dem Terrarium zu entfernen, ebenso Futtertierreste wie der Chitinpanzer und Flügel. Sollte sich die Spinne kurz vor der Häutung befinden, können die Insekten sie während des Häutungsvorgangs anfressen. Alle 2-3 Tage ist frisches Wasser oder Feuchte-Gel in einer Schale zu wechseln.

Grammostola porteri  

 

Tokehs nehmen hauptsächlich Insekten- Kost auf, vom großen Käfer bis zur Fliege. Verfüttert werden verschiedene vitaminisierte Insekten aus der Zucht zB. Grillen, Heimchen, Heuschrecken und Schaben, Zophobas und Fliegen. Die Zugabe von Calciumpräparat nicht vergessen. Feuchtigkeit nehmen die Tokehs über das Lecken der Wassertropfen von den Blättern auf. Sollte man diese Trinkwasseraufnahme nicht beobachten, kann über eine Tropftränke, Pipette bzw. kleine Spritze das Wasser verabreicht werden. 

 

 

Der Braunrückige Waldsteigerfrosch Leptopelis concolor sollte sehr abwechslungsreich mit kleineren Insekten und Würmern ernährt werden. Heimchen und Grillen, Stubenfliegen und auch Mehlwürmer werden sehr gerne gefressen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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