Die Larven des Mehlkäfers nennt man Mehlwürmer. Sie können aus Schalen mit glatten Wänden nicht entweichen, deshalb bietet man sie gern in solchen Gefäßen an. Mit einer Futterpinzette muß man fest zupacken, damit sich die Larven nicht herauswinden. Besser noch, man bietet den Wurm von Hand an. Der Mehlwurm ist das wohl bekannteste Futtertier für Insektenfresser. Dabei sei nur auf die insektenfressenden Vögel hingewiesen, auf Froschlurche, fast alle Arten von Echsen, Schildkröten, Gottesanbeterinnen und am Boden lebende Spinnen. Des weiteren kleine bis mittelgroße Säugetiere, beispielsweise Elefantenspitzmaus, Krallenäffchen und exotischen Igeln wie der Weißbauchigel.